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Herzinfarkt und Schlaganfall
Herz- und Kreislauferkrankungen sind in vielen industrialisierten Ländern die Todesursache Nummer eins. Es wird angenommen, dass weltweit mehr als zwölf Millionen Menschen jährlich an den Folgen einer Herz- und Kreislauferkrankung sterben.
Die wichtigsten Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems sind Bluthochdruck und Arteriosklerose. Beide sind zugleich Risikofaktoren für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Diese beiden – häufig tödlichen – Ereignisse zählen ebenfalls zu den Herz- und Kreislauferkrankungen.
Herzinfarkt - wenn die Versorgung im Herzmuskel ausfällt
Rund 70- bis 80-mal in der Minute zieht sich der Herzmuskel eines Menschen zusammen, um Blut durch den Körper zu pumpen. Damit versorgt das Herz die Organe mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen. Doch was, wenn der Herzmuskel selbst oder Teile davon nicht mehr versorgt werden? Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Herzgefäße durch Gerinnsel verstopft sind. Die Folge kann ein sogenannter Myocard-Infarkt sein – ein Herzinfarkt.
Die meisten Herzinfarkte beginnen langsam und sind von leichten Schmerzen, Unwohlsein, Kurzatmigkeit oder Schweißausbrüchen begleitet. Weil solche Symptome nicht eindeutig sind, warten manche Betroffenen zu lange, ehe sie Hilfe suchen. Dabei kann ein Herzinfarkt tödlich sein. Daher sollte so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden. Grundsätzlich gibt es auch Wege, das Risiko eines Herzinfarkts zu senken.
Schlaganfall - Gefäßverschluss im Gehirn
Gefährlich ist so ein Gefäßverschluss auch im Gehirn. Werden Hirnbereiche von der Durchblutung abgeschnitten, kommt es zu einem ischämischen Schlaganfall, der mit Abstand häufigsten Form des Schlaganfalls. Ohne die nötige Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen gehen wichtige Hirnfunktionen verloren. So können etwa Sprach- oder Sehstörungen, Lähmungen oder Bewusstseinstrübungen Symptome eines Schlaganfalls sein.
Hält die Unterversorgung an, gehen die betroffenen Nervenzellen zugrunde, und die Schäden sind bleibend. In vielen Fällen ist ein Schlaganfall auch tödlich. Wie beim Herzinfarkt, so gilt daher auch hier: Ein Schlaganfall sollte rasch behandelt werden. Vorbeugende Maßnahmen, die das Risiko senken, sind ebenfalls möglich.
Vorbeugen ist der beste Schutz
Den Gerinnseln, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen, gehen häufig Ablagerungen in den Gefäßwänden voran. Solche Ablagerungen wiederum können durch erhöhte Blutfettwerte hervorgerufen werden. Wenn die dünne Schicht, die diese Ablagerungen vom Blutstrom trennt, einreißt, wird automatisch das Gerinnungssystem des Blutes aktiviert – und führt zur Gerinnselbildung.
Es gibt Wirkstoffe, die diese Klumpenbildung behindern, indem sie die Zusammenballung der Blutplättchen stören. Täglich eingenommen, sorgen sie dafür, dass das Risiko einer Gerinnselbildung gesenkt wird. Bayer HealthCare Pharmaceuticals bietet ein entsprechendes Präparat an. Es wurde eigens so konzipiert, dass die tägliche Einnahme magenverträglich erfolgen kann.
Hinweis für Patienten
Jeder Körper reagiert anders auf Medikamente. Deswegen können wir Ihnen nicht sagen, welches Medikament für Sie das richtige ist. Bitte fragen Sie Ihren Arzt.

















