Begleitsymptome Brustkrebs

Vor Brustkrebs fürchten sich alle Frauen. Allein in Europa sind 2006 knapp 430.000 Frauen an einem Brusttumor erkrankt. Das entsprach fast 30 Prozent aller Krebsneuerkrankungen. Damit ist Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen.

Foto: Brustkrebs

Vorsorge rettet Leben

Die Zahl der Frauen, die 2006 in Europa an Brustkrebs starben, lag bei annähernd 131.900. Deshalb ist Vorsorge wichtig, denn eine frühe Diagnose erhöht den Therapieerfolg und kann Leben retten.
Bei etwa jeder fünften Brustkrebspatientin treten Metastasen in den Knochen auf. Haben sich die Krebszellen dort eingenistet, baut sich die Knochensubstanz ab. Die Folge sind nicht nur starke Knochenschmerzen, sondern auch die Auflösung oder Degeneration des Knochengewebes (Osteolyse). Außerdem kann es zu einem gefährlichen Kalziumüberschuss (Hyperkalzämie) im Blut kommen.

Studien geben neue Hoffnung

Bayer HealthCare Pharmaceuticals bietet ein Präparat, das Begleitsymptome von Krebserkrankungen, etwa Osteolyse und Hyperkalzämie, reduzieren hilft. Seit mehr als zwei Jahrzehnten wird dieses Medikament erfolgreich eingesetzt. Neue Studien deuten an, dass es auch die Entstehung von Metastasen verzögern und so das Leben der Patientinnen verlängern kann.

Hinweis für Patienten
Jeder Körper reagiert anders auf Medikamente. Deswegen können wir Ihnen nicht sagen, welches Medikament für Sie das richtige ist. Bitte fragen Sie Ihren Arzt.

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