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Magnetresonanztomographie
Mit der Entwicklung der Magnetresonanztomographie konnten Fachleute 1978 erstmals ins Gehirn des Menschen schauen, geraume Zeit später gelangen ihnen Aufnahmen, die den Unterschied zwischen einem malignen Tumor und gesundem Gewebe zeigen.
Um 1988 kommt das erste Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie (MRT) auf den Markt. Damit setzt Bayer HealthCare Pharmaceuticals einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung von Kontrastmitteln.
Besonderes Kennzeichen des ersten MRT-Kontrastmittels: bessere Kontraste, mehr Einsatzmöglichkeiten. Bis 2006 wurde es mehr als 70 Millionen Mal erfolgreich angewendet und hat damit dazu beitragen, dass Bayer HealthCare Pharmaceuticals Weltmarktführer bei den MRT-Kontrastmitteln ist.
Blick ins Gehirn
Zu den neueren Entwicklungen von Kontrastmitteln für die MRT zählen zum einen Substanzen für Untersuchungen, die eine hohe Kontrastmittelkonzentration erfordern – zum Beispiel für die MRT des Gehirns oder zur Darstellung der Durchblutungsverhältnisse in Tumoren. Zum anderen gehört dazu aber auch ein organspezifisches Kontrastmittel, das eine genaue Diagnose selbst kleiner Läsionen der Leber ermöglicht. Das Kontrastmittel wird spezifisch von Leberzellen aufgenommen und wirkt daher im gesunden Lebergewebe kontrastverstärkend. Pathologische Veränderungen des Organs durch Tumoren, Metastasen, andere bösartige sowie gutartige Läsionen, die keine oder nur eine minimale Leberzellfunktion aufweisen, lassen sich somit erkennen, lokalisieren und charakterisieren.
Vom Scanner erzeugte Rohdaten und MRT-Aufnahmen ohne und mit Kontrastmittel

















