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Differenzierte Preisgestaltung
Menschen sollten ihr Recht auf qualitativ hochwertige Arzneimittel zu erschwinglichen Preisen wahrnehmen können. Durch eine differenzierte Preisgestaltung berücksichtigen wir den Lebensstandard der Menschen in den ärmeren Regionen.
Menschen in Entwicklungsländern bieten wir beispielsweise Produkte zum Selbstkostenpreis an. Menschen in den sogenannten Schwellenländern, die wirtschaftlich bessergestellt sind, geben wir Arzneimittel zu Vorzugspreisen ab. In den Industrieländern helfen wir Patienten, die nicht krankenversichert sind oder die sich eine Behandlung nicht leisten können, durch Patientenhilfsprogramme mit notwendigen Medikamenten.
Als erster Schritt wurde am 30. September 2009 mit der US-amerikanischen Entwicklungsorganisation United States Agency for International Development (USAID) ein Vertrag darüber abgeschlossen, in ausgewählten Ländern Afrikas einen so genannten zweiten Markt für Verhütungsmittel zu schaffen. Dadurch erhalten insbesondere Frauen der Mittelschicht die Chance, orale Kontrazeptiva in Apotheken zu einem gegenüber dem Marktpreis reduzierten Preis zu erwerben.
USAID und Bayer HealthCare Pharmaceuticals werden in dem weltweit ersten Projekt dieser Art mit dem oralen Kontrazeptivum Microgynon Fe in Äthiopien, Tansania und Uganda starten. Die Länder Nigeria, Kenia, Elfenbeinküste, Kamerun, Senegal, Benin, Togo und Malawi sollen folgen. Während Bayer seine medizinische Expertise und Verhütungsmittel bereit stellt, wird die Entwicklungsorganisation ihren Schwerpunkt auf das Sozialmarketing in der Region legen.
Menschen in Entwicklungsländern bieten wir beispielsweise Produkte zum Selbstkostenpreis an. Menschen in den sogenannten Schwellenländern, die wirtschaftlich bessergestellt sind, geben wir Arzneimittel zu Vorzugspreisen ab. In den Industrieländern helfen wir Patienten, die nicht krankenversichert sind oder die sich eine Behandlung nicht leisten können, durch Patientenhilfsprogramme mit notwendigen Medikamenten.
Als erster Schritt wurde am 30. September 2009 mit der US-amerikanischen Entwicklungsorganisation United States Agency for International Development (USAID) ein Vertrag darüber abgeschlossen, in ausgewählten Ländern Afrikas einen so genannten zweiten Markt für Verhütungsmittel zu schaffen. Dadurch erhalten insbesondere Frauen der Mittelschicht die Chance, orale Kontrazeptiva in Apotheken zu einem gegenüber dem Marktpreis reduzierten Preis zu erwerben.
USAID und Bayer HealthCare Pharmaceuticals werden in dem weltweit ersten Projekt dieser Art mit dem oralen Kontrazeptivum Microgynon Fe in Äthiopien, Tansania und Uganda starten. Die Länder Nigeria, Kenia, Elfenbeinküste, Kamerun, Senegal, Benin, Togo und Malawi sollen folgen. Während Bayer seine medizinische Expertise und Verhütungsmittel bereit stellt, wird die Entwicklungsorganisation ihren Schwerpunkt auf das Sozialmarketing in der Region legen.
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