- LINKS
-
Maßnahmen an unseren Standorten
Klicken Sie hier, um mehr Informationen über unser Engagement zu erhalten.
-
- Seite zu Favoriten hinzufügen
- gross
Standorte weltweit
Ebenso wie in unserer Unternehmenszentrale verfolgen wir an unseren Produktions- und Forschungsstandorten weltweit das Ziel, die Energieeffizienz zu verbessern und CO2-Emissionen einzusparen.
Die Maßnahmen umfassen Stromsparen im Bereich der Beleuchtung (Niedrigenergielampen, Präsenzmelder, Zeitschaltungen), Anschaffung von Erdgasfahrzeugen, verbessertes Energiemanagement in der Produktion oder gebäudespezifische Konzepte, welche Energie bei Belüftung, Klimatisierung, Wärmerückgewinnung und Erzeugung von Kühlwasser einsparen. Im Folgenden stellen wir einige Beispiele dar, die stellvertretend für Klimaschutzprojekte unserer Standorte stehen.
In Zukunft wird im Pharmaforschungszentrum Wuppertal die Wärmeversorgung der Labor- und Verwaltungsgebäude durch ein teilmodernisiertes Heizkraftwerk erfolgen. Im Rahmen der Bayer-Klimaschutzaktivitäten und vor dem Hintergrund langfristig steigender Energiepreise wird die Wärmeerzeugung durch den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes effizienter gestaltet. Anstatt Erdgas zur Wärmeerzeugung zu verbrennen, wird damit ein Motor angetrieben, der über einen Generator Strom erzeugt. Die Abwärme des Motors wird zum Heizen eingesetzt. Aus gleichzeitiger Wärme- und Stromerzeugung ergibt sich ein Gesamtwirkungsgrad der Anlage von ca. 90 Prozent. Damit reduzieren wir die CO2-Emissionen um fast 5.000 Tonnen pro Jahr und der erzeugte Strom reduziert die Menge an eingekauftem Strom.
An unserem Standort in Garbagnate, einer Gemeinde in der Provinz Mailand, haben wir ein Gebäude wärmeisoliert mit dem Ergebnis, dass trotz erheblich gestiegener Produktion der Energiebedarf in den letzten Jahren nahezu konstant geblieben ist: Je produzierter Einheit sank der Stromverbrauch fast um die Hälfte. Ein ähnliches Bild ergibt sich für den Einsatz von Methan als Brennstoff für die Dampf- und Wärmeproduktion.
Die Maßnahmen umfassen Stromsparen im Bereich der Beleuchtung (Niedrigenergielampen, Präsenzmelder, Zeitschaltungen), Anschaffung von Erdgasfahrzeugen, verbessertes Energiemanagement in der Produktion oder gebäudespezifische Konzepte, welche Energie bei Belüftung, Klimatisierung, Wärmerückgewinnung und Erzeugung von Kühlwasser einsparen. Im Folgenden stellen wir einige Beispiele dar, die stellvertretend für Klimaschutzprojekte unserer Standorte stehen.
In Zukunft wird im Pharmaforschungszentrum Wuppertal die Wärmeversorgung der Labor- und Verwaltungsgebäude durch ein teilmodernisiertes Heizkraftwerk erfolgen. Im Rahmen der Bayer-Klimaschutzaktivitäten und vor dem Hintergrund langfristig steigender Energiepreise wird die Wärmeerzeugung durch den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes effizienter gestaltet. Anstatt Erdgas zur Wärmeerzeugung zu verbrennen, wird damit ein Motor angetrieben, der über einen Generator Strom erzeugt. Die Abwärme des Motors wird zum Heizen eingesetzt. Aus gleichzeitiger Wärme- und Stromerzeugung ergibt sich ein Gesamtwirkungsgrad der Anlage von ca. 90 Prozent. Damit reduzieren wir die CO2-Emissionen um fast 5.000 Tonnen pro Jahr und der erzeugte Strom reduziert die Menge an eingekauftem Strom.
An unserem Standort in Garbagnate, einer Gemeinde in der Provinz Mailand, haben wir ein Gebäude wärmeisoliert mit dem Ergebnis, dass trotz erheblich gestiegener Produktion der Energiebedarf in den letzten Jahren nahezu konstant geblieben ist: Je produzierter Einheit sank der Stromverbrauch fast um die Hälfte. Ein ähnliches Bild ergibt sich für den Einsatz von Methan als Brennstoff für die Dampf- und Wärmeproduktion.
Maßnahmen an unseren Standorten
Klicken Sie hier, um mehr Informationen über unser Engagement zu erhalten.

















