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16.05.2012, Forschung und Entwicklung Bayer präsentiert Daten zu weit fortgeschrittenen onkologischen Entwicklungspräparaten auf dem ASCO-Kongress 2012 Erste Ergebnisse einer Phase-III-Studie mit Regorafenib bei gastrointestinalen Stroma-Tumoren als "Late Breaking Abstract" / Aktualisierte Überlebensdaten aus Phase-III-Studie mit Alpharadin beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom ebenfalls als "Late Breaking Abstract" mehr


03.04.2012, Forschung und Entwicklung Phase-III-Studie mit Regorafenib bei Patienten mit metastasiertem GIST erreicht primären Endpunkt Statistisch signifikante Verlängerung der progressionsfreien Überlebenszeit mehr



Forschungsaufwendungen 2011 1.556 Mio. Euro
Anteil an Forschungsaufwendungen am Divisions-Umsatz 2011
16%
Mitarbeiter in Forschung & Entwicklung > 6.500
(Stand: 31.12.2011)
Hauptforschungsstandorte Berlin und Wuppertal, Deutschland und Berkeley, USA
Forschungsschwerpunkte
  • Berlin:
    Bildgebende Verfahren, Onkologie,
    Frauengesundheit
  • Wuppertal:
    Kardiologie, Onkologie
  • Berkeley:
    Angewandte Forschung und Lifecycle-Management bei Hämophilie und Multiple Sklerose
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Foto: Entwicklungsprojekte

Vielversprechende Pipeline sichert mittel- und langfristige Innovation

Bayer HealthCare Pharmaceuticals konzentriert seine F&E-Aktivitäten auf innovative Behandlungsalternativen für Erkrankungen mit einem hohen medizinischen Bedarf, um die Lebensqualität von Patienten zu verbessern und Leben zu verlängern. Der Schwerpunkt liegt auf Therapiegebieten, in denen trotz vieler Fortschritte weitere Innovationen benötigt werden.

Wir halten in zahlreichen Therapiebereichen eine führende Position: etwa bei der Behandlung der Bluterkrankheit und der Multiplen Sklerose, bei Kontrastmitteln oder auch bei der oral verfügbaren Empfängnisverhütung. Angestrebt wird eine solche Führungsposition auch in der Onkologie.
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Foto: Klinische Studien
In klinischen Studien werden potenzielle neue Behandlungsansätze, für die sich in Laborversuchen bzw. tierexperimentellen Untersuchungen Anhaltspunkte für eine mögliche Wirkung gegen Krankheiten ergeben haben, am Menschen erprobt.

Einziger Zweck der klinischen Erprobung ist letztendlich der Nachweis der Wirksamkeit einer (neuen) Behandlungsform. Bevor hinreichende Belege aus vielen verschiedenen Studien vorliegen, bleibt die neue Therapie viel versprechend, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Die Wirksamkeit einer Behandlungsform darf aber nie zu Lasten der Sicherheit gehen. So muss der Nutzen einer Therapie stets den möglichen Schaden überwiegen. Dies ist für die Durchführung aller klinischen Studien von ausschlaggebender Bedeutung.
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